• Bevölkerungsschutz: Fertigstellung Hochwasserschutz; Optimierung von Sicherheitskonzepten
  • Sanierung und Erweiterung des Feuerwehrgerätehauses in Metten
  • Weiterführung des Integrierten Städtebaulichen Entwicklungskonzepts (ISEK):
    • Umgestaltung des Marktplatzes zu „Mettens neuer Mitte“
    • Attraktivierung des Donauufers hin zum Naherholungsgebiet und Verbesserung der Zugänglichkeit
  • Konstruktive Begleitung der Ansiedelung der Technischen Hochschule (THD) auf dem Kloster-Areal
  • Weitere Verbesserung der Infrastruktur (Erneuerung bzw. Sanierung von Straßen und Kanälen)
  • Einsatz für die Bedürfnisse von Familien, Kindern und Jugendlichen
  • Kindergarten St. Michael in die kommunale Trägerschaft integrieren
  • Berücksichtigung der Bedürfnisse der Senioren vor dem Hintergrund der älter werdenden Gesellschaft (Schaffung einer Anlaufstelle); Ansiedelung einer Seniorentagespflege
  • Organisation von Bürgerausflügen auf den Spuren der Geschichte Mettens
  • Gründung eines eigenen Kommunalunternehmens
  • Digitalisierung des Rathauses ausbauen, um Behördengänge zu vereinfachen
  • Klimaneutrale Wärmeversorgung vor Ort (Kommunale Wärmeplanung)
  • Zukunftsfähige Ausrichtung des Marktes Metten unter Berücksichtigung ökologischer Aspekte
  • Kläranlage kostengünstig generalsaniert
  • Umbau des Freibads zum inklusiven Naturbad
  • Neubau des Kindergartens St. Katharina
  • Errichtung eines neuen Bauhofes mit kommunalem Wohnungsbau (bezahlbarer Wohnraum)
  • Weitere Sanierung des örtlichen Straßen-, Gehweg-, Breitband- und Kanalnetzes
  • Straßenverkehrssicherheit erhöht
  • Zusammenarbeit mit den Nachbargemeinden bei den Themen „Wasser“ und „Abwasser“
  • Belebung des Prälatengartens als sicherer Veranstaltungsort für viele attraktive Feste und Märkte
  • Erneuerbare Energieformen in öffentl. Gebäuden
  • Generalsanierung der Mittelschulturnhalle
  • Viele neue Baumpflanzungen, ökologisch wertvolle Bodenentsiegelungen und artenreiche Wiesen auf gemeindeeigenen Flächen